Wiener Kongress 1814/15

 

Unter der Leitung von Fürst von Metternich fand vom 16. September 1814 bis 9. Juni 1815 der Wiener Kongress statt, in dem sich alle politischen Mächte Europas trafen um das Mächtegleichgewicht in Europa wiederherzustellen.

Nach Napoleons Herrschaft sollte der Absolutismus wieder vorherrschen. Dies wird heute als Restauration bezeichnet.

Weiterhin beschäftigte sich der Wiener Kongress mit der Legitimität, welche besagte, dass alle fürstlichen Herrscher von Gott gegeben seien und somit rechtmäßig regierten.

Als letzten Punkt wurde die Solidarität, welche die gemeinsame Verbrüderung und den gemeinsamen Kampf gegen Feinde beinhaltete, diskutiert.

Als Folge dessen wurde der Deutsche Bund mit 34 deutschen Ländern und 4 Städten gegründet. Einer positiver Aspekt war die lange Friedenszeit, die darauf folgte, da die Mitglieder zueinander souverän und einzelne Staaten gleichberechtigt waren.

Dennoch entstand kein Nationalstaat, woraufhin viele Bürger enttäuscht waren.

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Autoren: Carolin Kästner, Leoni Hampel