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Wir, die Klasse 11a des Burgenland- Gymnasiums Laucha, stellen auf diesen Seiten unser Geschichtsprojekt vor. Im zweiten Halbjahr der Klasse 11 beschäftigten wir uns mit unterschiedlichen Wegen der Herausbildung von Nationalstaaten im 18./19. Jahrhundert. Hier wurden die Wörter Einheit und Freiheit die obersten Ziele für große Massen der Bevölkerung. Doch was heißen diese Ziele überhaupt? Freiheit bedeutet, dass man ohne Zwang zwischen allen Möglichkeiten auswählen und entscheiden kann, wobei Einheit eine in sich geschlossene Ganzheit mit innerer Zusammengehörigkeit und Verbundenheit darstellt. Natürlich hat jeder Mensch eine andere Vorstellung von Freiheit und Einheit, so auch verschiedene Politiker und Menschenrechtler.

 

 

 

 

Auch wir setzten uns mit diesen Werten auseinander und analysierten dabei, den Weg Deutschlands und dessen Volk zur Einheit und Freiheit. Dafür betrachteten wir den Zeitraum beginnend mit der großen Revolution 1848 bis zur Wiedervereinigung 1989/90. Auf diesem Weg, der sich gegen das damalige System richtete, war natürlich auch mit Gegenaktivisten und durch sie hervorgerufene Probleme und Rückschläge, zu rechnen. Inwiefern sich diese Rückschläge auf die Mentalität des Volkes und auf den weiteren Verlauf der Einheitsbildung auswirkte, erfahrt ihr auf den zugehörigen Seiten.

 

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Quelle: geschichte-lexikon.de

Mit der Gründung des deutschen Zollvereins 1834 und der aufkommenden Nationalbewegungen bildete sich ein Streben nach nationaler Einheit heraus, welches neben der politischen Freiheit zum Ziel der Liberalen wurde und später auch Bestandteil der Märzforderungen war. Trotz großem Zuspruch scheiterte die Revolution von 1848/49 … [WEITERLESEN]

 

 

 

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Quelle: de.wikipedia.org

Am 18. Januar 1871 wurde der König von Preußen Wilhelm I. zum Kaiser des Deutschen Reiches gekrönt. Damit entstand während des Deutsch-Französischen Krieges im Spiegelsaal von Versailles an Erinnerung       der Krönung des ersten preußischen Königs 1701 der erste deutsche Nationalstaat … [WEITERLESEN]

 

 

 

index

Quelle: prezi.com

Der Tag der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler markiert das Ende der Weimarer Republik und der Demokratie. In den darauffolgenden Wochen machte sich Hitler die Notverordnung Artikel 48 WV zu Nutzen um die Rechte des Volkes so einzuschränken und zu verändern, wie er sie in seinem ,,Dritten Reich“ haben wollte. Ein großes Defizit, das sehr zum Untergang der Weimarer Republik beitrug, war also die Notverordnung Artikel 48 WV … [WEITERLESEN]

 

 

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Quelle: lewebpedagogique.com

Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 1949, fand am 14. August 1949 die Wahl zum ersten Deutschen Bundestag statt. Obwohl im Grundgesetz der BRD von „Einheit und Freiheit des gesamten deutschen Volkes“ die Rede war, wurde die Wahl nur in der BRD durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Vereinigung der beiden Teile Deutschlands -in Form von einer gemeinsamen Wahl- bestimmt möglich gewesen, aber aufgrund des Konfliktes zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion wurde dies nicht realisiert … [WEITERLESEN]

 

 

 

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Quelle: www.schrankmonster.de/2007/10/

Der Mauerfall im Herbst 1989 ist eines der bedeutendsten   Ereignisse in der deutschen Geschichte. Der Weg dorthin war nicht leicht und vor allem von Unzufriedenheit und dem Wunsch nach Freiheit             vieler DDR- Bürger geprägt … [WEITERLESEN]